HAK Imst
Landesrat-Gebhart-Str. 2
6460 Imst
Projektbeschreibung:
Beherrschen der wichtigsten Techniken der ersten Hilfe:
- Stabile Seitenlagerung
- Wiederbelebung
- Wundversorgung
- Schockbekämpfung
Botschaft: Der Kurs sollte ein- bis zweimal aufgefrischt werden.
Partner: Firma Knaus und Firma Hartmann
Die Pilotprojekte wurden von der AUVA, dem ÖAMTC und dem Österreichischen Jugendrotkreuz unterstützt.
24 SchülerInnen im Alter von 14 bis 16 Jahren nahmen teil.
Ein Kursnachmittag: 2 Std. und 5 min 8 Kursnachmittage
Während des gesamten Ausbildungskurses kamen Materialien wie CDs, Videos und das Buch „Helping Hands“ immer wieder zum Einsatz.
Ausflüge: Besuch beim Roten Kreuz und beim Hubschraubernotstützpunkt der Firma Knaus
Besuche: Frau Dr. Elisabeth Zanon, stv. Landeshauptfrau Frau Katja Sauer, Wundmanagerin der Firma Hartmann
Projektpartner:
ÖJRK TIROL: gute Zusammenarbeit (stellt den Schülern den begehrten EH-Schein aus).
RK IMST: sehr kooperativ (stellte viele Geräte für das Training zur Verfügung und manchmal Personal). DR. WERNER UNSINN (Schularzt): begleitete in unterstützender Weise das Projekt.
Fa. HARTMANN: Unterstützung durch Referentin zum Thema moderne Wundversorgung (Sponsor).
Fa. HELI KNAUS: Besuch des Nothubschrauberstützpunkts, Informationen zu EH-Einsätzen von Notarzt, Flugretter und Pilot.
Die Wiederbelebung zu beherrschen ist Teil zivilisierten Handelns. Es kann jeden Einzelnen von uns treffen. Deshalb sollen alle die WIEDERBELEBUNG beherrschen sowie alle anderen lebensrettenden Sofortmaßnahmen.
Prof. Herbert REITER
Projektleiter an der HAK IMST


